Wir bloggen für Sie - quer durch die familienpolitische Landschaft

Dienstag, 28. Juli 2015

Autor: Susanne Rowley

Wenn Wigwam in Unternehmern offene Vereinbarkeitstüren einrennt..

.. freut sich das Kind.


Vereinbarkeit von Beruf & Familie muss beim Mitarbeiter ankommen, sonst hat sie den Namen nicht nur nicht verdient, sondern dann war es mit Sicherheit eine Mogelpackung. 

Es geschehen noch Zeichen und Wunder, 

und dass ich das noch erleben darf.

Liebe Wigwam-Freunde,

es darf also in meinem kleinen Wigwam-Leben auch noch Tage geben, an denen ich sagen kann:

Alle Anstrengung und mehr als 2 Jahrzehnte Überzeugungsarbeit haben sich gelohnt, und ich gehe aus einem Unternehmen heraus, ohne Fransen am Mund beklagen zu müssen ;-).

Ich stelle die zarte, aber erfreuliche Entwicklung fest, immer mehr Unternehmer kommen auf den Trichter, dass das, was sie in Sachen Vereinbarkeit von Beruf & Familie bei einem Anbieter mit super Internet-Auftritt so hoffnungsvoll eingekauft haben, nicht die Windel wert ist, die täglich an Babys Popo mehrfach gewechselt werden muss, aber mindestens genau so zum Himmel stinkt.

So ist es mir dieser Tage erstmals gelungen, bei einem Großunternehmer „halboffene Türen“ einzutreten.

Ein Unternehmer, der so frei und auch mutig war, seine Mitarbeiter zu befragen, ob das, was er da so familienfreundlich eingekauft hat, auch beim Mitarbeiter zielführend ankommt. Und das, was ihm seine Angestellten rückgemeldet haben, kam zu Recht einer schallenden Betriebsohrfeige gleich.

Nachdem mir das aus meiner Sicht ohnehin misslingen müssende Vereinbarkeitspaket, unter dem die Mitarbeiter seit Jahren sprichwörtlich zu leiden hatten, vorgelegt wurde, war mir schlagartig klar – was sich real bis dato an der Elternfront abgespielt haben muss. Ich zog es dann sicherheitshalber vor, eine kleine Pause zum Durchschnaufen einzulegen, um sicher zu stellen, dass meine Wortwahl im Anschluss gepflegter ausfallen würde, als das, was ich beim ersten Anblick des teuren Mogelpaketes dachte :-). 

Da hatten sie also das berühmte und teuer prämierte Audit-Fähnchen eine ganze Weile auf dem Unternehmensdächelchen nutzlos wehen lassen. 

Weg damit,

war in der Tat mein erster Satz in meiner Stellungnahme.

Was ich da sah, waren sinnlose, nein sogar schadenbringende Betreuungsschubladen, die für einen Mitarbeiter-Alien getaugt hätten, aber nicht für Familien, von denen sich Unternehmer doch sicher erhofften, dass sie durch gute Kinderbetreuung Kontinuität und Verlässlichkeit in seine Arbeitsprozesse hineintragen würden.

Und das war doch Ziel des ursprünglichen Unterfangens - oder irre ich da?

Zu der eingekauften teuren, staubigen und völlig nutzlosen Schublade:

Das Paket nannte sich: Notfallkinderbetreuung.

Nichts besonderes - steht ja überall gerne mal drauf.

Aber:

Allein der Ausdruck "Notfallbetreuung" suggeriert bereits, einen elementaren für das spätere Ge- oder Misslingen nicht unwichtigen Faktor:

Nämlich, dass der Unternehmer sich bereits im Vorfeld dazu entschieden hat, sich für die Kinderbetreuung beim Wiedereinstieg nicht wirklich zu interessieren, sondern nur für die Ausfallzeiten, die sich ggf. anschließen könnten. Kinderbetreuung im Betrieb bleibt also Privatsache - zuständig fühlt sich der Unternehmer nur für die Symptombehandlung danach - Heilung ist nicht seine Sache.

Und schon da liegt der frühe Ausfall-Hase im Pfeffer!

Denn es entstehen Ausfallzeiten, die im Vorfeld - bei ehrlichem Unternehmenseinsatz für den Mitarbeiter - hätten absolut vermieden werden können.

Und damit zeigt sich wieder einmal ein Umstand, der nicht wirklich verwundert: Halbe Sachen haben in der Regel auch nur halbe Ergebnisse zur Folge.

Der Einkaufsartikel "Notfallbetreuung" ist eine Beruhigungspille für den Vorstand, ohne jegliche Wirkung - aber mit erheblichen Nebenwirkungen.

Jeder schlaue Anbieter in Sachen Vereinbarkeit von Beruf & Familie weiß mittlerweile zu nutzen, dass Unternehmer nicht gerne mit im Vereinbarkeitsboot sitzen, sondern sich wenn möglich darauf beschränken, einen mehr oder weniger (un)tauglichen Rettungsring immer nur dann zum Mitarbeiter rüber zu werfen, wenn der Kahn abzusaufen droht. 

Geboten wurde jedenfalls, was kein Sau, kein Frau, kein Mann und schon gar kein Kind je brauchen würde.

Ich liste Ihnen das hier mal auf und erlaube mir Wigwam-typisch ins „Gutbürgerliche“ zu übersetzen.

Das war drin in der teuren Mogelpackung:

An 15 Werktagen pro Jahr wird Notfallbetreuung gewährt.

Kommentar Wigwam: Merke: (nicht etwa 16 ¾ Tage - darf Mitarbeiter sich in einer Notlage befinden.)

Geholfen wurde aber nur dann, wenn diese Notlage noch folgende Merkmale aufwies:

Die private Regelbetreuung musste außerplanmäßig ausgefallen sein.

Kommentar Wigwam: (wann fällt sie den planmäßig aus, die private Betreuung?! *grübelkopfkratz)

Ein ungeplanter Krankenhausaufenthalt musste anstehen.

Kommentar Wigwam: Tatüütataaaaaa also nur heftigster Unfall – nicht etwa geplante Organtransplantation. Bleibt zu hoffen, dass der Mitarbeiter sich noch äußern konnte, bevor er beatmet und intubiert besagten Notfallanbieter anrief.

Betriebliche Belange mussten die Anwesenheit des Mitarbeiters erforderlich machen.

Kommentar Wigwam: Das ist ja ganz fein, weil da übernimmt bestimmt der nette Kollege von neben an. Und wieder Geld gespart.

Mann und Frau musste in Elternzeit sein und vom Arbeitgeber explizit gebeten gebeten werden, eine Fortbildung in jener Zeit zu absolvieren.

Kommentar Wigwam: Ja, das ist sicher eine Ausfallzeit von der Auszeit, die richtig oft vorkommt :-).

Und weiter geht’s mit der teuren Planwirtschaft:

Nutzen durfte man das Angebot konkret zwischen 6.30 Uhr und 17.30 Uhr.

Kommentar Wigwam: Davor oder danach ein Aua? Pech gehabt!

Ab einem Alter von 2 Jahren bis 14 Jahren war das Paket nutzbar.

Kommentar Wigwam: Ok – Ist ja nicht so, dass jüngere Kinder bereits in der vollen Kita dümpeln, die ebenfalls gestreikt hat. Fein raus aus dem Notfallschneider :-).  

Wie bereits erwähnt, ist aber viel interessanter für mich, dass sich der Arbeitgeber nur auf Ausfallzeiten der zuvor "privat gefundenen Lösung" konzentrierte. Will sagen, so richtig sah er bei Abschluss des Mogelpaketes keinen Anreiz, sich mit ins Boot zu setzen. Oder anders ausgedrückt: er erhoffte sich, mit einem Erste-Hilfe-Paket soweit davon zu rudern, dass er beim drohenden Untergang des Vereinbarkeitsbootes mal eben einen Rettungsring rüber werfen konnte. Keine gute Idee, wie sich herausstellte. Heute weiß er, er sah beim Untergehen des Bootes nicht nur zu, sondern warf dann auch noch einen Vereinbarkeitsbeschwerer hinterher, der zu nichts als zum sicheren Absaufen geeignet war.

So muss man das leider sehen!

Nach meinem Besuch wurde dem Vorstand klar, dass nicht nur die eingekaufte Schublade rausgeschmissenes Geld war, sondern es per se nicht gut gehen kann, erst die Lösung zu kreieren und dann die Menschen an sie anzupassen. Und zu allem Überfluss mußte er dann auch noch feststellen, dass bei den Mitarbeitern mehr Ärger und Unmut statt die erhoffte Entspannung eingetreten ist, was sich nachweislich auf die Zufriedenheit der Mitarbeiter und damit auch auf die Arbeitsleistung, sowie die Fehlzeiten nachhaltig ausgewirkte.

Wer möchte das mal eben für mich durchrechnen?

Noch etwas zögerlich, sich ab sofort entschlossen mit ins Boot zu setzen, ist es mir gelungen, dem Vorstand vor Augen zu führen, dass es kaum echte Notlagen gibt, sondern nur miese bis gar keine Planung.

Denn:

Mitarbeiterfamilien, die sich privat auf die übliche Suche begeben, neigen mangels Beratung schon mal dazu, sich mit der Wahl einer völlig falschen Betreuungsform soviel neue vorhersehbare und ganz sicher eintretende Ersatzprobleme ans Bein zu binden, dass es in einer Katastrophe münden muss, wenn dann der Rettungsring des Arbeitgebers auch nichts taugt.

Meine Darstellung,

dass wir gar keine Schubladen haben, sondern nur Familien mit Kindern, die eben gerne arbeiten, atmen und dazu noch Betreuung brauchen, für die wir im Ersatzfall eine gleichwertige Betreuung einfach stellen, und wir das alles maximal in Dauer- oder Kurzzeitbetreuung einordnen, führte zunächst zu ungläubigem Staunen.

Wie kann das gehen?

Keine Ferienbetreuungskategorie? Keine Notfallbetreuungskategorie? Nö – brauchen wir alles nicht.

Weil der überwiegende Teil von Betreuungsausfällen die Eltern haben, eine familiär oder beruflich bedingte Situation ist, die garantiert wiederkommt. Also ist es kein Notfall, sondern eine planbare wiederkehrende Sache, die man mit Betreuern löst, die sich genau das für ihre Tätigkeit vorstellen.

Die eingangs meiner Rede von den Vorstandsmitgliedern als ziemlich anstrengendend empfundene Darstellung einer familiären Einzelfallbetrachtung, die zu einer echten Lösung führe, und die ich immer vornehme, bevor ich überhaupt das Wort Lösung denke, erschloss sich den Herrschaften in der Gesamtbetrachtung der schlüssigen Ergebnisse dann doch ganz schnell als Problemvermeider schlechthin.

Die nächste Problemfrage folgte auf dem Fuße:

Schon halb überzeugt - aber noch nicht so ganz, wurde die Frage an mich herangetragen, ob man feste Belegplätze in von vorneherein festgelegten Wigwam-Kinderstübchen buchen könnte.

Nein, das kann man ganz sicher nicht!

Warum bitteschön, bestimmte wertvolle Kinderstübchen-Plätze mit voll motivierten Wigwam-Pädagogen leerlaufen lassen, wenn mal kein Bedarf im Raume steht, und damit riskieren, dass die Damen und Herren zwar verdienen, aber nichts weiter tun, als Löcher in die schöne Wigwam-Stübchenwand zu gucken? Was unsere motivierten Pädagogen nie lange tun und somit enttäuscht abwandern würden. Somit konnte ich also flux überzeugen, dass das Buchen von freien Kontingentplätzen, die ich im Fall der Fälle zur passenden Auswahl stelle, viel sinnvoller für alle Beteiligten ist, als ein Festnageln wertvoller Ressourcen. Denn hier kommt mein Qualitätserhaltungsgedanke genauso zum Tragen, wie mein Partnerschaftsgedanke für beide Seiten.

Es gibt keine Plätze, die ich Mitarbeiterfamilien zuweise, und es gibt keine Kinder und Eltern, die ich Wigwam-Pädagogen einfach zuteilen würde. im Gegenteil, sie alle sollen schnuppern, sich suchen und sich finden.

So schnell war ich selten fertig mit einem Vortrag,

denn alle anderen Tagesordnungspunkte, hatten sich gleichermaßen erledigt, denn dem Vorstand wurde klar:

Es macht absolut keinen Sinn,

sich als Unternehmer - und damit als Spezialist in ganz anderen Bereichen - eine Vereinbarkeitslösung bestellen zu wollen, die man selbst angedacht hat.

Viel mehr Sinn macht es,

sich einen Spezialisten wie Wigwam ins Haus zu holen, der die Lösung nach eingehender Unternehmensanalye mitbringt.

Nur so ist gewährleistet, dass eine win win Situation entsteht, von der man sagen kann, der Vereinbarkeitsball ist rund bis hin zum Kind. Aber vor allem – und Ihr kennt meine Auffasssung – bis hin zu den tollen Tagesmüttern und vätern, denn jene machen ja eigentlich unseren Leumund praktisch aus, und ihnen muss es gut gehen, damit es schlussendlich allen anderen Beteiligten gut gehen kann!

Und es wird keinen einzigen Tag in meinem Wigwam-Leben geben,

an dem ich diesen Grundsatz aus den Augen verliere! Denn er ist der Erfolgsgarant bis zum letzten Tage. 

Aber Sie möchten sicher wissen, was der Vorstand an innerbetrieblichen Eigenlösungen noch so auf dem Zettelchen hatte?

Ein Betreuungszimmerchen so klein und fein im Betrieb einrichten. Das hatte man sich dann scheinbar bequem so vorgestellt, dass "irgendein" Betreuungsdödel auf Abruf gesprungen käme. Auf meine Frage, wo dieser Abrufmensch bis dato herum dümpeln sollte, schauten sich die Herren verwundert an: "Na beim Arbeitsamt" - da waren sich dann alle einig :-).

Ach so – sagte ich – ich dachte Sie hätten mich engagiert - und nicht den Jobcenter.

Fröhliches Gelächter war mir an dieser Stelle sicher. Ich hingegen fand das gar nicht lustig und stellte klar: Dass Menschen auf Abruf auch Atmen, auch leben müssen, und nicht warten, bis Rufe eines bedürftigen Unternehmers durch die Stadt hallen. Ganz zu Schweigen von dem betreuerischen Klientel, das sich melden würde, weil es gerne nur verdient, ohne verdient/betreut zu haben. Gute Pädagogen möchten am und mit dem Kind arbeiten. Zeit absitzen tun andere! Unternehmerisch betrachtet wäre die langfristige Folge eines solchen Betreuungsbildes auf Abruf also auch das Absinken der Betreuungsqualität.

Wir holen also – so kurz vor meinem verdienten Urlaub ;-) *schnauf – noch mal den

Wigwam-Besen raus und kehren die Scherben, die diverse Online- und sonstige bunten Dienste hinterlassen haben, weg.

Eine schöne Aufgabe, der ich mich sehr gerne stelle.

Was können wir eigentlich besser – mit Verlaub gesagt: Alles!

Problem-Schwerpunkte, mit denen Mitarbeiterfamilien täglich zu kämpfen haben, haben wir einer scharfen Analyse unterzogen:

1. Kinderbetreuungsangebote & Öffnungszeiten von Einrichtungen passen nicht zu modernen Arbeitszeiten. Es entstehen lästige Randzeiten, die Eltern verzweifelt versuchen mit wechselnden Betreuungspersonen zu lösen.

2. Krippen & Kindergärten verfügen über begrenzte Platzkapazitäten und führen lange Wartelisten, so dass Mitarbeiter ihren beruflichen Wiedereinstieg nicht planen können.

3. Es fehlt ein innovativer, bedarfsgerechter Aufbau von Kinderbetreuungsplätzen analog zur modernen Berufswelt.

4. Neue Ideen und kreative Betreuungsformen, die Erziehern & Pädagogen einen unternehmerischen/freiberuflichen Anreiz bieten würden, sich neuen Berufsfeldern & betreuerischen Zeitfenstern zuzuwenden, werden nicht entwickelt

5. Vermittlungsarbeit beschränkt sich auf das Weiterreichen von Telefonnummern – ein sensibler Abgleich zwischen Betreuungsanbietenden und –suchenden unterbleibt.

6. Es fehlt eine individuelle Betrachtung jeder einzelnen Mitarbeiterfamilie samt Lebens- Arbeits- und sozialem Hintergrund, so dass Familien in „hausgemachte Notlagen“ geraten, die vermieden werden müssten.

7. Eltern fühlen sich alleine gelassen bei der Wahl von Betreuungslösungen. So wählen sie oft eine Betreuungsform, die ihre Vereinbarkeitsprobleme noch vergrößert, statt sie aufzufangen.

8. Die richtigen Betreuungssuchenden & -anbietenden finden sich nicht mangels Koordination von Angebot & Nachfrage.

9. Notlagen und Ersatzplatzprobleme werden provoziert, weil absehbar wiederkehrende Betreuungsnotlagen nicht definiert & gelöst, sondern erst dann angegangen werden, wenn sie auftreten.

Wir können, was andere Anbieter vorenthalten:

Wir agieren, wir re-agieren nicht.

Wir passen die Betreuungslösung dem Betreuungsproblem an, nicht das Problem der Lösung.

Unser Augenmerk gilt den Ursachen von Vereinbarkeitsproblemen I nicht den Symptomen.

Unsere Kinderbetreuungsplätze passen sich modernen Berufsbildern an, nicht umgekehrt.

Unsere Kinderbetreuungsplätze stehen zugriffsbereit zur Verfügung, bevor der Bedarf entsteht.

Angebot & Nachfrage stehen bei uns stets im Einklang.

Wir analysieren Arbeits-, & Lebenshintergrund jeder Mitarbeiterfamilie in der Rück- & Vorschau.

Wir entwickeln langfristig bleibende Lösungen für dauerhafte und/oder wiederkehrende Betreuungsanforderungen.

Wir machen aus Betreuungssuchenden und Betreuungsbietenden wieder Partner.

Bei uns klickt sich kein Mitarbeiter mutterseelenalleine durch ein anonymes Online-Portal.

Und

Bei uns wartet kein hochqualifiziertes Betreuungspersonal auf ersehnte Auslastung seines Potentials.

Wir vermeiden grundsätzlich:

Die Wahl problematischer Betreuungsformen.

Wartelisten & Randzeiten.

Schlechte Betreuungsschlüssel.

Mehrfachbelegung verschiedener Betreuungsanlaufstellen & -personen zeitgleich.

Wiederholte Vermittlungsvorgänge, die in einem gelöst werden könnten.

Betreuungsnotlagen, in die Mitarbeiter nur dann geraten, wenn Planung & Beratung fehlen.

Und warum tut Wigwam das?

Weil mir das Kind am Ende der Kette nicht egal ist.

Einen schönen Abend wünscht

Susanne Rowley

WIGWAM 1994
Susanne Rowley
Kapitän-Lorenz-Ufer 20
55583 Bad Kreuznach

Anerkannte Bildungseinrichtung

Phone: 06708 – 660636
E-Mail: info_at_wigwam.de

Kindertagespflegeberatung
Mo-Do: 9-16 Uhr
bei Terminen auf Rückrufbasis

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