Wigwam Blog

Freitag, 3. Juli 2015

Autor: Susanne Rowley

Totgesagte leben länger - Das Eisen der Kindertagespflege ist heiß

schmieden wir es!


Hallo liebe Eltern, liebe Tagesmütter & väter, liebe Wigwam-Freunde,

Warum sollte es für die Kindertagespflege leichter werden, wenn es auch erst mal schwerer werden kann.

Das war vordergründig betrachtet mein erster Gedanke, als ich gestern diesen Zeitungsartikel der FAZ zugeleitet bekam.

http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/region/mainz-will-zehn-neue-kindertagesstaetten-schaffen-13680216.html

Mein zweiter Gedanke war schlagartig:

Die Gesellschaft sollte mit Blick auf die Kinderbetereuungslandschaft in kleineren Einheiten denken - dann können wir & unsere Kinder groß rauskommen. Es ist kein Geheimnis: Opfer der Masse war schon immer die Klasse.

Es gibt Neuigkeiten aus der Region, in der Wigwam 1994 aktiv ist.

Sind das nun gute oder schlechte Neuigkeiten? Nun ja, die einen sagen so, die anderen sagen so :-)

Die Stadt Mainz will mit einem umfangreichen Ausbaukonzept 10 neue Kita-Einrichtungen innerhalb der Stadt schaffen. Mainz, eine Stadt, die in den letzten 5 Jahren an Einwohnern in der Größenordnung von 10.000 zugelegt hat; und sie wird schon deshalb weiter wachsen, weil es eine Wissenschaftsstadt ist.

Was konkret an umfangreichen Ausbauzielen geplant ist, entnehmen Sie dem Artikel

Wer mich und Wigwam kennt,

weiß, dass ich in Sachen Vereinbarkeit von Beruf & Familie gerne einen genauen Blick auf zurück- und vor uns liegende Entwicklungsprozesse werfe. Zum einen, weil sich oft nur dann ein klares Bild ergibt - zum anderen, weil in diesem konkreten Fall wieder unsere Allerkleinsten Teilziel der Ausbauvorhaben sind!

Mein gezielter Blick gilt selbstverständlich der Kindertagspflege.

Schnellschießer nehmen reflexartig jetzt an, die Kindertagespflege in dieser Region könnte langfristig quasi einpacken. Diesen Unkenrufern möchte ich sagen: Nein, mein Blutdruck befindet sich im völligen Normalbereich, denn wo unbestritten Risiken für die Kindertagespflege waren und sind, gab und gibt es immer schon genau so viele Chancen.

Totgesagte leben länger!

Ich bin nach wie vor fest davon überzeugt, dass die entscheidende Stunde, auch außerhalb von Wigwam, kommen wird und muss!

Die sorgenvollen Reaktionen vieler privat agierender, sowie der klassischen Jugendamts Tagesmütter & väter aus der Region ist zunächst einmal verständlich. Sie müsste aber nicht so negativ ausfallen, machte man sich die Mühe, die Triebfeder hinter den verschieden wirkenden kommunalen Entscheidungen zu verstehen.

Leider stelle ich immer wieder fest, dass kaum eine Kindertagespflegeperson sich diese Mühe macht. Vielmehr neigen sie dazu, jede kommunale Einzelentscheidung völlig isoiert zu betrachten, und dann tritt Verwirrung ein. Ein zweiter fataler Fehler folgt auf dem Fuße. Die gefürchteten Auswirkungen auf die KTP werden nicht im Hinblick auf den gesamten Berufsstand gesehen, sondern nur unter dem Aspekt des eigenen Lebensmodells abgeprüft. Eine solch' egoistische Grundhaltung kann, wenn keine Aufklärungsarbeit dagegen hält, zum ansteckenden Virus in Sachen Motivationsverlust vieler Kindertagespflegepersonen führen. Die Schäfchen laufen auseinander. 

Am Beispiel der Stadt Mainz erläutere ich Ihnen heute,

warum ein Verständnis von Zusammenhängen kommunaler Entscheidungen unabdingbar ist, um die Herde zusammen zu halten.

Und dann verstehen Sie auch, warum manche meiner Blogbeiträge so tiefgreifend ausfallen. 

Was passiert da also gerade:

Ich sehe mich mehr als bestätigt, in dem, was ich kürzlich berichtete bezüglich des geplanten Belegsystems Kindertagespflege, das mit einem Verbot von privaten Zuzahlungen für Eltern einher gehen soll. Keiner will es, aber nach einer kurzen Schockphase wurde damit begonnen, die ganz persönlichen Vorteile für sich auszuloten. Das geschieht nicht allein aus reinem Überlebenswillen einer Tagesmutter heraus, sondern wird u.a. auch dadurch forciert, dass eine Kommune es versteht, einen solchen Plan als scheinbaren "Neubeginn für den Berufsstand" zu präsentieren. Sie verkünden, die KTP werde gebraucht, weil Kita-Ressourcen für Eltern nicht ausreichen und eine "verlässliche" Größe hinzukommen müsse. Das ganze bestücken sie mit schmackhaft aussehenden Bonbons, wie z.B. in Leerlaufzeiten nicht verdienstlos dazustehen.

DAS sind die Zutaten, um einen Großteil der existenzangstgeplagten Kindertagespflegepersonen zu ködern! Nur wenige fragen sich, warum der in Rheinland-Pfalz so konsequent verschmähten Kindertagespflege plötzlich eine wichtige Aufgabe zukommen sollte.

Der Braten hat aber vom ersten Tag an gestunken!

Und die neuesten Ausbauziele in Sachen Kita lassen die GANZE Katze jetzt endlich aus dem Sack! Das Gesamtkonstrukt "Belegsystem" KTP / plus jene Kita-Ausbaupläne, machen jetzt so richtig Sinn. Wer so massiv neue Einrichtungen hochzieht, der will sie auch belegen. Das willfährige Kindertagespflege-Fußvolk, das parallel bis dahin mit dem Belegsystem herangezüchtet wurde, hat nur

2 Funktionen auf Zeit:

Zu Beginn die "Haltefunktion", bis der Kita-Ausbau vollbracht ist;

danach noch eine

kleine Nebenrolle,

bevor es endgültig in den Status des

Statisten übergeht!

Statisten werden immer gebraucht, damit der Schauspieler nicht im leeren Kontext agiert. Allen politisch Verantwortlichen ist zudem klar, ein ganz bestimmtes Problem wird in der Betreuungslandschaft immer beiben:

Die Randzeiten!

Das KTP-Statistenvolk erst auseinander-, um sie dann für Handlanger-Betreuungsaufgaben wieder zusammen zu treiben, gelingt durch den immer gleichen Trick.Während die ihren Stiefel durchziehen, proben die Kindertagespflegepersonen den Aufstand a) im Wasserglas und b) an der völlig falschen Front. 

Sie haben richtig gelesen - sie proben nur - meist im Sitzen.

Denn federführend ist nicht der Wille, den Berufsstand für alle nach vorne zu bringen, sondern die Angst, die eigenen Felle könnten wegschwimmen, sollten andere vor ihnen bei der Kommune gekratzt haben. Ein Sog, der dazu führt,dass

die KTP-Ratten das Schiff verlassen, obwohl es gar nicht sinkt!

Das große Ziel ist die vollständige Institutionalisierung der frühen Kindheit.

Aus meiner Sicht hat die KTP nur eine Chance,

wenn sie jetzt den Mut hat

„eigene Wege“, frei von Vergleichen, zu gehen.

Denn nach wie vor ist sie die einzige Betreuungsform, die alles bieten kann, was Eltern und Kinder brauchen. Ihr fehlt das Profil - ihr fehlen die starken Menschen, die bei der Stange bleiben - ihr fehlt der Mut, die ureigene Aufgabe nicht als minderwertig anzusehen.

Eine kühne Behauptung meinen Sie?

Da halte ich locker mit 22 Jahren Erfahrung dagegen:

Wigwam ist mit der vor vielen Jahren entstandenen Idee der Wigwam-Kinderstübchen den Vorreiterweg gegangen, und wir sind angekommen! Uns war egal, was sie dachten, wer wir sein könnten; wir haben gezeigt, wer wir sind! Wir vereinen alle Komponenten auf höchsten Niveau, die Einrichtungen – egal, wie gut sie aufgestellt sind – niemals vollumfänglich erfüllen können.

Und das ist uns leicht von der Hand gegangen, weil wir nie eine Kita sein wollten. So einfach ist das!

Wigwam hat alle Schwachstellen von gelebter Vereinbarkeit von Beruf & Familie umfassend analysiert und völlig ausgemerzt. Unsere Wigwam-Kinderstübchen sind das

perfekte „Bindeglied“

zwischen der klassischen familiären und bindungsorientierten Tagesmutter, die kleine Kinder auch in ihren Alltag integriert, und der Kita mit einer auf den ersten Blick hochqualifizierteren Konzeption (sofern sie denn zur Umsetzung gelangt)

Warum ich das behaupten darf?

1.

Eine Kita wird immer einen schlechteren Betreuungsschlüssel haben – es sei denn es „regnet“ Fachkräfte vom Himmel. Und auch dann ist ab einer gewissen Größenordnung unvermeidbar, dass Bezugspersonen für Kleinstkinder wechseln.

Nicht so bei uns:

Unsere Gruppen sind klein; eingebettet in eine „echte Familie“, in der es eine „Tagesmutter“ oder „Tageseltern gibt, die Tageskindern Halt und Bindung angedeihen lassen.

Wichtige Anmerkung:

Dass schon dieses Kernwesensmerkmal der Kindertagespflege nicht nur von politisch Verantwortlichen völlig aus den Augen verloren wird, sondern bereits von Kindertagespflegepersonen SELBST, sieht man an den Bestrebungen Richtung Großtagespflege. Würde sich diese Betreuungsform weiter durchsetzen, dann wäre aus meiner Sicht erstmals ein richtig großer Schaden entstanden. Dann hätte sich die KTP erstmals nicht nur ihren Schneid, sondern auch ihr Kapital,  "familiennah & familienähnlich" zu sein, abkaufen lassen. Und davor kann ich nur WARNEN!

2.

In einer Kita wird es niemals „echte“ Elternpartnerschaft geben. Es gibt kaum einen Begriff, der im Zusammenhang mit Betreuung in Einrichtungen mehr missbraucht wurde als dieser. Sicherlich gibt es in Einrichtungen Erziehungsgespräche, aber Partner können weder Erzieher, noch Aushilfen, noch eine Kitaleitung jemals sein. Denn, einen echten Partner hat man sich ausgesucht. 

Bekommt man ihn als gegebenen Ist-Zustand vor die Nase gesetzt, ist es keiner. Eltern & Kita-Personal haben nichts weiter als ein Arrangement. So ist es später in Schulen und in allen Arbeitsverhältnissen, die von Abhängigkeiten geprägt sind. Das mag angehen für Menschen, deren Rucksack mit Ressourcen von Widerstandskraft bereits gefüllt ist, aber nicht für Kleinkinder!

Also machen wir uns doch bitte nichts vor. Eine Kitaeinrichtung verwaltet Massen. Sie folgt einem gewissen Diktat von oben mit wenig Mitspracherecht für Eltern & Personal. Und deswegen verschont mich bitte mit diesem völlig an den Haaren herbeigezogenen Werbeslogan: "Elternpartnerschaft".

3.

Eine Kita wird immer begrenzte Öffnungszeiten haben, auch dann, wenn sie erweitert wird. Das einzige, was den Flexibililtätsanbetern also einfallen wird, ist der 24-Stunden-Betrieb; denn nur dann sind Massen mit unterschiedlichen beruflichen Anforderungen unterzubringen.

Das Problem ist also nicht der beschränkte zeitliche Freiraum von Kitas, sondern die Masse, die in sie hineinsoll.

Und selbst wenn es relativ schnell gelänge, Arbeitgeber ins richtige Boot zu holen, und auch dann, wenn neue Arbeitszeitmodelle vermehrt die Runde machten, es ist nicht zu schaffen, den breiten Sektor an sich weiter aufblähenden Dienstleistungen in

die "eine Betreuungsform - Kita" zu gießen.

 

Randzeiten = Stressfaktor!

Nicht so bei uns:

Unsere Kinderstübchen sind flexibel; und das sind sie nicht, weil es ihnen von mir auferlegt wurde, sondern sie erhalten BERATUNG und damit die Möglichkeit, verschiedene Ausgestaltungsmöglichkeiten der Kindertagespflege für sich zu prüfen. Sie sind völlig frei darin, sich erst ein Modell und dann eine Gruppe von Eltern und Kindern zusammen zu stellen, die ihr Betreuungsmodell stützen. 

Da ist Luft - da ist Liebe - da ist schlicht Bewegung drin.

Diese Herangehensweise macht Spaß, verstärkt Motivation, bringt höchste Wertschätzung - bietet interessante Berufsbilder und bringt schlussendlich beide "Partner" dazu, sich füreinander aufeinander zu zubewegen!

Ich werde immer dafür einstehen,

dass die Liebe zum und der Umgang mit dem Menschen, der eine Aufgabe erfüllen soll, der Schlüssel zum Erfolg ist! Und ich bleibe dabei, weil es unter meinem Dach nie anders war, und täglich bestätigt der Erfolg mich in meinem Tun! Zuweilen entstehen in Kinderstübchen gar Freundschaften; man hilft einander, man mag sich, man hat Vertrauen gefasst. Allein dieser Umstand hat unglaublich große Auswirkungen auf ein kleines Kind, weil es mit sensibelsten Sensoren ausgestattet aufnimmt, was um es herum vorgeht!

Ein Kind hingegen, das in seiner frühesten Kindheit in einer Institution abgegeben wird, ist darauf angewiesen, "es gut getroffen zu haben". Das ist ein Risiko, das ein Kleinkind nicht stemmen kann.

4.

Eine Kita, so könnte man meinen, habe immer eine höherwertige Konzeption als die Kindertagespflege.

Auch das stimmt nicht.

Kindertagespflege kann und wird vom selben Personal ausgestaltet, wie Kitas sie anwerben.

Aber wir können noch mehr:

Denn ein Kinderstübchen hat den klaren Vorteil, dass eine hochwertige Konzeption durchgängig, eng am Kind bleibend, gelebt werden kann, verbunden mit der Einbettung in eine echte Familie.

Und noch etwas bringen wir innerhalb einer guten Konzeption mit:

Gelebte Erfahrung mit hochmotivierten Menschen, denn es gehört schon um Einiges mehr dazu, sich für die freiberufliche Selbständigkeit zu entscheiden, für deren Gelingen man selbst verantwortlich ist, als sich als Erzieherin in einer Kita zu bewerben. Hier müsste schon Einiges vom Arbeitgeber/Träger geboten werden, um eine so hohe Identifikation mit der Betreuungsleistung zu bewirken.

5.

Eine Kita, so heißt es, habe die ansprechenderen Räumlichkeiten.

Stimmt nicht.

Unsere Kinderstübchen bieten das gleiche – im kleineren Rahmen. Ganze Wohnetagen & Häuser gestalten wir in ansprechendem kindgerechten Umfeld.

Wenn Sie sich nun alle Punkte in Ruhe zu Gemüte führen,

müssten sie nicht nur die großartigen Chancen erkennen, sondern es müsste Ihnen ein bestimmter Umstand geradezu ins Auge springen: 

Wir müssen kleiner & individueller werden, um groß raus zu kommen!

Das Opfer der Masse ist immer die Klasse!

Voraussetzung dafür, dass ein solcher Traum auch außerhalb der Wigwam-Grenzen wahr werden könnte, ist der Glaube daran, die Umsetzung mit vereinten Kräften auch schaffen zu können. Dazu ist es notwendig, sich endgültig und bleibend davon zu verabschieden, eine minderwertigere Betreuungsform zu sein, den persönlichen Egoismus zugunsten des Ganzen abzulegen, und aufzuhören, anderen Betreuungsformen ähnlich werden zu wollen!

Können Sie das?

Nein? Dann haben Sie eben den eigenen Verlust selbst entschieden.

Ich rufe alle Kindertagespflegepersonen dazu auf:

Sprengen Sie den engen Rahmen,

in dem sie unfreiwillig gehalten werden, oder wechseln sie bitte den Beruf. Richtig ausgeübt erhalten Sie den wichtigsten Kern, den die moderne „Betreuungslandschaft“ braucht:

Die Familienstruktur.

Familie - ob von Blutsverwandtschaft geprägt oder frei gewählt, ist der einzige Verbund, der den Namen verdient hat.

In Kitas kann man sich nur "treffen" - aber nicht "berühren".

Und damit wäre auch beantwortet, warum ich kein Befürworter des Ausbaus der Großtagespflege bin. Denn auch diese Form ist nichts anderes, als der Versuch, sich in "kommunaler Billigversion auf Zeit" über Wasser zu halten, bis die Kitalwelle uns überrollt. Und auch da können alle KTPs sicher sein, man wird sie fallenlassen!

Wie lernt man Stehen zu bleiben?

Machen Sie sich bewusst, woher wir alle kommen, und wohin wir alle gehen, und was sie dazwischen mit Leben oder Tod füllen wollen. Ist nicht so lange die Zeitspanne - machen Sie verdammt noch mal was draus.

Werden Sie Profi in eigener Sache!

Weiterhin rate ich dazu:

seht endlich die politisch Verantwortlichen als das, was sie sind. Sie vertreten das Volk – oder sollten das zumindest tun. Sie tun aber gerne, was sie wollen, wenn sie keinen Widerstand spüren.

Die Triebfeder der politisch Verantwortlichen steht also direkt Ihrem mangelnden Eigenantrieb entgegen. 

Junge Eltern rufe ich ebenso auf, endlich selbst zu entscheiden, wie sie ihre Kleinkinder betreut sehen wollen. Möchten Sie, dass Ihr Kleinkind in ein Bildungs- und Fördersystem verbracht wird, damit aus ihm "etwas" wird. Oder möchten Sie für Ihr Kleinkind das, was es unbestritten am meisten braucht: Halt und Sicherheit durch gelebte Geborgenheit und Liebe.

All' die psychischen Schäden, mit denen Erwachsene oft ein Leben lang spazieren gehen, kommen von da – und NUR von da. Und wenn Sie noch genauer hinschauen mögen, werden Sie feststellen, es sind  "Beziehungsprobleme", die das Gros der Probleme im Erwachsenenleben darstellen.

Und was glauben Sie, wann man lernt, Beziehung zu gestalten?

Aus einer ungut verlaufenen frühkindlichen Phase kann also "lebenslänglich" werden.

Folgen sie keinem System, das den Interessen Ihres Kindes entgegen steht. Und wenn sich dieser Wille gesellschaftlich durchgesetzt und verankert hat, müssen Eltern auch keine Angst mehr haben, dass ihr Kind weniger Chancen im Leben haben wird.

Denn das Wettrennen um die besten Plätze hätte ein Ende!

Seien Sie nicht länger Teil des Druckes, der auf Sie ausgeübt wird.

Die Polit-Heinis von heute, können morgen schon weg vom Fenster sein. Ihr Kind aber wird heute mit dem groß, was wir ihm gestern geboten haben.

Und darum bleibe ich felsenfest dabei:

Nie waren die Zeiten besser, als heute - die Kindertagespflege entscheidend nach vorne zu bringen.

Das Eisen ist heiß - schmieden wir es!

Es schrieben Ihnen heute nur die Teile von Susanne Rowley,

die noch nicht dahin geschmolzen sind ;-).

WIGWAM 1994
Susanne Rowley
Kapitän-Lorenz-Ufer 20
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E-Mail: info_at_wigwam.de

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