Donnerstag, 13. Oktober 2016

Autor: Susanne Rowley

Kindertagespflege ist DAS Orginal mit einzigartigen Merkmalen-keine Kita to go!

! It's a very very long way to echter An-erkennung !

Kindertagespflege ist das Orginal - keine Kopie kann leisten, was diesen Berufsstand im Wesen ausmacht!

Alle wollen sie - alle brauchen sie - aber sie soll nicht bleiben, was sie ist, und bitte auch nicht so heißen.

Aktuell ist der Vereinbarkeitsschwindel landauf landab kaum noch zu überbieten.

Sie kriegen es nicht geregelt die politisch Verantwortlichen, den Bildungshype für unsere Allerkleinsten mit echter Vereinbarkeit zu verknüpfen. Die 24-Stunden-Kita ist gescheitert. Die Randzeiten plagen die überfüllte Institution. Also werden jetzt jene wieder auf die Betreuungsbühne gezaubert, die einst weichen mussten. Omas stützen Schulen und Kitas und heißen "Externe Bildungsbegleiter". In Berlin verpasst die Bildungssenatorin dem schnöden Babysitter den "mobile Kita" Anstrich, damit der Schwindel noch durchgeht.

Und jetzt?

Jetzt ist die Tagesmutter mal wieder dran. Sie haben's in Festanstellung versucht, obwohl wir die Kinderfrau schon vorher hatten, die aber keine Qualifizierung durchlaufen muss. Sie versuchten den Eltern eine GbdR an den Panz binden, um das Ding mit der Anmietung und den Zusammenschlüssen hinzubiegen. Neuerdings arbeiten die Coworker mit Kind auf dem Schoß, um dem schlechten Gewissen Herr und Dame zu werden. Großtagespflege, so lesen wir in unten stehendem Artikel, darf eine moderne Mini-Kita auch nicht heißen, obwohl sie nichts anderes ist.

Sie tun einfach alles, außer den Berufsstand Kindertagespflege, den wir seit Urzeiten haben, und der alles kann, was Vereinbarkeit braucht, zu fördern.

Aufgepasst liebe Tagesmütter und Tagesväter, dass Ihr auf dem Weg zur An-erkennung nicht „das Gesicht“ verliert.

Der Fachkräftemangel treibt der freien Wirtschaft den Schweiß auf die Stirn und ruft so manchen cleveren Geschäftsmann auf den Plan. Langsam aber sicher setzt sich die Erkenntnis durch, dass Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit Institution im klassischen Sinne nicht zu lösen ist. Das treibt jetzt neue  Kindertagespflege-"Blüten".

Das hier ist die neuste:

schrieb ich im Jahr 2014 noch, als die Festanstellung für Tagespflegepersonen aufkam, noch einen Artikel, man solle aus einem Pferd (Tagespflege) keinen Maulesel (Festangestellte) machen, weil es dann all seiner Merkmale beraubt, kein Pferd mehr sein kann: http://www.kinderbetreuungsboerse.de/wigwam-blog/wigwam/nachricht/-5aabee05c6/

müsste ich im vorliegenden Fall jenen Blogbeitrag von hinten aufzäumen:

http://www.zeit.de/karriere/2016-10/kinderbetreuung-betriebskita-angebot-mittelstand?wt_zmc=sm.ext.zonaudev.twitter.ref.zeitde.share_small.link.x

Da will einer den Esel (Tagespflege) reiten, schämt sich seiner, und nennt ihn daher Pferd (Kita).

Auf der (freiberuflichen) Weide möchte er es ungern haben, also organisiert er Pferdeställe in (Festanstallung ;-)) und stellt sodann das Futter um. Konkret: Da hat ein start up die Gunst der Wirtschaftsstunde erkannt, und die Kindertagespflege für sich entdeckt. Klingt zunächst mal nicht schlecht. Dahinter stecken Anteile der Grundidee, die ich seit Wigwam-Gründung 1994 bereits aktiv verfolge, nämlich Eltern und dem Mittelstand die Möglichkeit zu geben, hochqualifizierte, bindungsgerechte, familiennahe und gleichzeitig flexible Vereinbarkeitslösungen zu installieren, ohne auf Betriebskitas zurückgreifen zu müssen.

Der Unterschied zwischen mir und diesem start up 

ist aber ein ganz entscheidender: Wir legen das Ausgenmerk auf die Betreuer, denn nur wenn diese Erfüllung finden, ist Eltern und Kindern automatisch gedient. Wir erhalten das ureigene Gesicht der Kindertagespflege mit allen Vorzügen und Merkmalen, geben ihr einen wertschätzenden Rahmen, koordinieren Angebot und Nachfrage auf den Punkt und nehmen hierbei die Nutznießer komplett in die Verantwortung für den Aufbau und den Erhalt der Betreuungsressoucen, die sie erwarten. Das tue ich seit 23 Jahren aus Überzeugung. Bevor mein Wigwam-Deckel einmal zugeht, möchte ich erreicht haben, dass Kindertagespflege in der Betreuungslandschaft einen eigenen Platz eingenommen hat. Einen Platz, in der sich Kindertagespflege nicht biegen, nicht verstecken und schon gar nicht in ein Kleid zwängen muss, das nicht für sie gemacht ist. Kindertagespflege ist bindungsgerecht, familiennah und -ergänzend, weil sie freiberuflich tätig ist. Eltern und Tageseltern stehen sich auf Augehöhe vertragspartnerschaftlich gegenüber. Die Kindertagespflege zeichnet sich eben nicht nur dadurch aus, dass sie in kleinen Gruppen betreut, , sondern sie ist die einzige Betreuungsform, die bei richtigem Umgang mit ihr, dem Wort „Elternpartnerschaft“ einen ehrlichen Sinn verleiht. Nämlich dann, wenn qualifizierte Tageseltern und vorberatene Eltern genau wissen, warum und wie sie einander suchen und finden können. Und natürlich kann diese Form der Betreuung in all ihrer Freiheit hochqualifiziert ausgestaltet werden.

Das wird in diesem start up nicht funktionieren, weil

auch dieser Betreiber, wie viele andere, dem schnellen Vereinbarkeitsrubel erlegen ist und den klassischen Fehler begeht, Kindertagespflege nicht in ihrer Kernkompetenz zu fördern, sondern sich anschickt, sie zu instrumentalisieren. Er "formt" sie zu ökonomischen Zwecken, möchte sie im Außenbild der Kita angleichen und lässt hierbei nur noch 1 Merkmal der Kindertagespflege übrig: Die Kleingruppe. Das ist nichts weiter als eine Schnellversion der Institution Kita. Nur so glaubt er in Zeiten des Bildungswahnsinns Tagespflege rechtfertigen zu können. 

Warum das schlimm ist?

Weil Kindertagespflege ihr Gesicht, ihre Merkmale und damit den eigentlichen kostbaren Wert für Eltern und Kinder verliert! Infolge würde wahrscheinlich die ebenso schon dagewesene Periode folgen, in der sich die "Geformte" weil "Genormte" in der Versuchung wiederfindet, sich mit „echten“ Kitas messen zu sollen. Und genau das wollen wir nicht!

Liest man die teils heftigen sowohl zustimmenden als auch ablehnenden Kommentare unter dem Artikel,

bleibt man bei einer sehr aussage- und beweiskräftigen Antwort der Autorin hängen, die bestätigt, was ich ausführte: Die Journalistin Tina Groll rechtfertigt das Vorhaben aufgrund eines empörten Kommentars eines Users (offensichtlich Partner einer Tagesmutter) auf folgende Weise:

Zitat: >> bevor Sie mich beleidigen, lesen Sie den Artikel doch nochmal gründlich und atmen dann mal tief durch. :) Das Unternehmen übernimmt alle Kosten für die Planung und Umsetzung der Großtagespflege (..) weil sie den Tagespflegerinnen nicht aufgebürdet werden kann (..) Allerdings: Das Unternehmen beschäftigt in den realisierten Einrichtungen gerade keine Tagesmütter, sondern ErzieherInnen und PädagogInnen (..) <<

Merken Sie was? Auch die Interviewerin hat das start up so verstanden, wie ich es verstehe: Man nutzt die Tagespflege, distanziert sich aber klar von ihr,   was aufzeigt, was man von ihr hält.

Zitat: Sodann schreibt sie versöhnlich: >> Jedoch: Allen Tagesmüttern sollte man Respekt für Ihren Einsatz zollen. Unzählige Frauen in Deutschland – wie Ihre Partnerin auch – sind mit Herzblut bei der Sache und füllen eine enorme Betreuungslücke für ein bescheidenes Entgelt. Werfen Sie gern auch einen Blick in mein neues Buch "Kinder + Karriere = Konflikt?", wo ich ein Kapitel auch diesem Thema widme. So viel zum Vorwurf: Die Autorin hat ja keine Ahnung... Viele Grüße, Tina Groll <<

Die echten Tagesmütter sind also immer noch die „mit Herzblut und wenig Entgelt“.

Danke schön ! Braucht kein Mensch!" 

Mal davon abgesehen, dass Wigwam-Tagesmütter und -väter durch die Bank fast alle Pädagogen und Erzieher sind, so sind sie allesamt gerne das, was sie sind: Tagesmütter und -väter - und das aus Überzeugung! Und sie haben sich genau deswegen von Kitas verabschiedet, weil sie weder angestellt sein wollen, noch wollen sie Eltern und Kinder "vermittelt" sprich zugewiesen bekommen. Sie möchten selbst entscheiden, wer auf ihr pädagogisches Angebot zugreifen darf, und ihr Angebot frei gestalten!

Hier liebe Wigwam-Freunde ist wieder mal nichts weiter geschehen,

als dass ein ziemlich kluger Kopf, sich genau die 3 Gesetzeskomponenten zunutze macht, mit denen politisch Verantwortliche aus Unvereinbarkeits-Verzweiflung die Kindertagespflege in den letzten Jahren bereits vor-ausgehöhlt haben:

1. Großtagespflege 2. Anmietung von Räumen und 3. Festanstellung.

Nehmen wir die Botschaft unter die Lupe,

die das start up Projekt aussendet, erkennen wir:

Ohne institutionellen Grundgedanken kann sich Betreuung in Deutschland nicht mehr blicken lassen! Und das in Zeiten, in denen Institution in vielerlei Hinsicht mit Kindeswohlgefährdung in einem Atemzug genannt werden muss!

Real wird das Unternehmen größtenteils Tagesmütter anstellen, sie zu Befehlsempfängern für den zahlenden Kunden machen, denn nur so glaubt ein Großteil der Geschäftswelt in Deutschland heute noch, Kunden zufrieden stellen zu müssen. Moderne Unternehmer haben hingegen längst erkannt, dass auf jene Wert zu legen ist, die die Leistung erbringen. Die völlige Freiberuflichkeit, die eines der wichtigsten Merkmale darstellt, um sich u.a. familienergänzend aufstellen zu können, wird weiter ausgehöhlt wird. Festanstellungen führen zudem  immer zu Einbußen der Flexibilität, es sei denn, der Betreiber möchte schlussendlich auch wieder das 24-Stunden-Modell bemühen.

Weiterhin ist davon auszugehen, dass die Vermittlungspraxis hin zu solchen Mini-Kitas sich in keiner Weise von der üblichen Praxis in regulären Kitas unterscheiden wird: Freier Platz zu irgendeinem Kind. Und genau das möchten wir in der Kindertagespflege nicht! Nach unsere 23-jährigen Erfahrung und 10tausenden von Eltern, die ich in den Wiedereinstieg geführt habe, ist genau diese Willkür in der Platz"vergabe" der Hauptgrund für hohe Fluktuation, infolge entsteht Stress für berufstätige Eltern und damit auch Bindungsverlust für die Kleinstkinder. Echte Elternpartnerschaft kann die große und auch die kleine Kita nicht leisten, weil echte Partner sich ausgewählt haben, miteinander verhandeln und nicht einander zugewiesen wurden.

Echte Partner schließen Betreuungsverträge "miteinander" ab.

Das, so lese ich, übernimmt jedoch der start up Unternehmer.

Die Folge: Dies führt auf jeden Fall zu einer veränderten, gesteigerten Anspruchshaltung auf Eltern und -Unternehmensseite, weil diese keine Partner sondern Auftraggeber sind. Also steht die "Kundenbefriedigung" an erster Stelle, was immer zum Druck auf das Betreuungspersonal führt. Auf betreuender Seite wird die fehlende Partnerschaft ebenfalls Auswirkungen haben. Wenn ich nur Adressat der Kundenwünsche bin, muss ich mich auch nicht dafür interessieren, was mein Gegenüber braucht. Ich mache Dienst, erfülle meinen Auftrag und funzt das nicht, gehe ich zum "Chef". Absprachen treffe ich auch keine – ich hab ja mein Arbeitszeit-Korsett, das mir mein Arbeitgeber - je nach Vorlagen vorgibt.

Muss das einen start up Unternehmer interessieren, der wirtschaftlich Angenehmes mit scheinbar Nützlichem verbindet?

Ja, wenn er zu seinem Unternehmer-Kunden ehrlich sein möchte. Dann wird er sich als klassische Vermittlungsagentur von Kitas vorstellen müssen. Mehr ist es nicht. So kehrt erfahrungsgemäß bei Mitarbeiterfamilien niemals Ruhe ein, und genau das tragen sie in die Betriebe zurück. 

Wozu der Etikettenschwindel

Zitat:>> Wir benutzen den Begriff Minikita, weil er verständlicher ist und weil viele Menschen beim Begriff Großtagespflege an Senioren denken. In unseren Minikitas arbeitet aber ausschließlich pädagogisches Fachpersonal – also Erzieher und Erzieherinnen oder Pädagogen und Pädagoginnen. Diese haben mindestens eine dreijährige Ausbildung oder ein Studium absolviert, dadurch erreichen wir eine hohe Betreuungsqualität. <<

Genau – weg mit der Oma – das macht beim derzeitigen Zeitgeist, in dem weder Raum für Generationenzusammenhalt noch für echte Bindungsbeziehungen ist, einfach nichts mehr her. Dass Bildung nur auf Bindung aufsatteln kann, wissen Wissenschaftler, die ihr Augenmerk noch auf das Kind legen, schon lange. Aber es geht nicht um das Wohl des Kindes, sondern um den Wirtschaftsfaktor, den es darstellt. 

Geringfügige Atemnot ist bei mir entstanden, als ich die Kosten

gelesen habe, die Klein- und Mittelstandsunternehmen bei Umsetzung dieses Modells stemmen sollen. Puuuh - völlig unnötig, belässt man die familiennahe Betreuungsform da, wo sie hingehört und koordiniert den Rahmen des  Berufsstandes mit all‘ seinen hervorragenden Qualitäten so, dass ein planbares bedarfs- und familiengerechtes Netzwerk entsteht, dass alle bekannten Schwachstellen, wie Wartelisten, Randzeiten und Vertretungsprobleme auffangen kann. Dafür muss niemand 10 oder 100tausende von Euro in die Hand nehmen. Hochtrabende Finanzkonstrukte und Vermittlungsvorgänge allein machen keine Vereinbarkeit.

Ich warne wiederholt gestern, heute und morgen dringend davor,

Kindertagespflege, den einzigen Berufsstand, der der Kleinfamilie von heute noch gegenüberstehen kann, fortwährend im Kern infrage zu stellen, weil sie scheinbar billig zu formen ist. Oder anders ausgedrückt:

Lasst die Kirche und das Kind im Dorf und helft lieber mit, die Lebensbedingungen des "Esels" dem anzugleichen, was er an Rendite wert ist!Wie wär’s?

Denn diesen WERT haben wohl alle erkannt!

Richtig sind diese Grundgedanken im Artikel,

dass es höchste Zeit ist, weg zu gehen von großen Trägern, hin zu kleinen Einheiten mit hervorragendem Betreuungsschlüssel. Richtig ist auch, dass Erzieherinnen frei ihr pädagogisches Konzept entwerfen und leben. Aber die im Artikel propagierte persönliche, familiennahe Betreuungssituation wird immer dann ad absurdum geführt, wenn der Versuch unternommen wird, es als „Institution“ zu gestalten.

Und zu guter Letzt rufe ich allen Tagesmüttern und -vätern deutschlandweit wiederholt etwas Wichtiges zu:

Das start up würde sich nicht gegründet haben, wäre der Faktor Kinderbetreuung keine betriebswirtschaftliche Größe. Und deswegen muss ihr Wert auch so bemessen werden. Ohne Kinderbetreuung kein Wiedereinstieg irgendeines Vaters oder irgendeiner Mutter. Weder die Verkäuferin, noch der angesagte Forscher, den man aus dem Ausland nach Deutschland lockt, erscheint ohne Betreuung am Arbeitsplatz. In Zeiten, in denen sich Wolfgang Schäuble brüstet, die schwarze Null zu beaufsichtigen, sich die Sozialkassen und die Konzerne mit Hilfe der Tagesmütter und -väter die Taschen vollstopfen, weil sie alle in Wahrheit die Hauptnutznießer einer funktionierenden Betreuungslandschaft sind, sich daran finanziell aber nicht ausreichend beteiligen möchten, stöhnen die Kommunen unter der Zahllast und greifen sowohl Eltern als auch Tagespflegepersonen zu-tiefst in die persönlichen Taschen. Es gibt keinen Grund mehr um ein bisschen mehr Ankerkennung zu betteln!Und es gibt schon gar keinen Grund, die Billig-Kita zu mimen. 

We need to think bigger!

Zitat: >> Eine Studie des Bundesfamilienministeriums hat gerade erst gezeigt, dass Investitionen in familienfreundliche Maßnahmen eine Rendite von bis zu 25 Prozent aufweisen. Die Unternehmen können Mitarbeiter halten, viele kommen früher aus der Elternzeit zurück und das Betreuungsangebot ist auf die Arbeitszeiten im Betrieb angepasst. Das heißt, der Betrieb spart generell Personalkosten bei Überbrückung und Wiedereingliederung nach der Elternzeit, hat weniger Fluktuation und reduziert elternbedingte Fehlzeiten. Und er profitiert auch von einem positiven, familienfreundlichen Image. <<

Ja, an dieser Stelle gehe ich ganz konform mit dem gesamten Artikel - aber leider nur an dieser.

herzliche Grüße

Susanne Rowley

wigwam.de

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Susanne Rowley
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