Wigwam Blog

Freitag, 9. Oktober 2015

Autor: Susanne Rowley

Der Letzte macht das Licht aus

Gesetz zur Öffnung Kindertagespflege RLP eine Totgeburt


Tja, liebe Wigwam-Freunde,

wir haben schon mal das Licht aus gemacht,

und die Türe hinter uns zugezogen, denn wir sind die Ersten und sicher auch die Letzten, die dem Versuch erliegen, das Gesetz zur

"Anmietung von Räumen" in der Kindertagespflege Rheinland-Pfalz

mit Pädagogen in unserer Landeshauptstadt umsetzen zu wollen.

https://www.youtube.com/watch?v=m8lE4oSWdaw

(Wenn Sie auf den Link Foto klicken, beantragen Sie verbindlich Passierschein A38) ;-).

Denn sie wissen nicht was sie tun (sollen)

die Zuständigen an der Basis, um politischem Gesetzeswillen Leben einzuhauchen. 

Sie wissen nicht, was sie tun sollen mit einem Gesetz, das bereits im Jahr 2013 verbindlich das Licht des Landes erblickt hat, und das erlassen wurde, um den berechtigten Wünschen des Mittelstandes nach flexiblerer Umsetzung von Vereinbarkeit von Beruf & Familie in dieser aufstrebenden Wissenschaftsstadt endlich Rechnung zu tragen. Ein Gesetz also, das nicht nur von uns und unseren Pädagogen sehnlichst erwartet wurde, sondern auch und gerade der Landesregierung Rheinland-Pfalz am Herzen lag, denn Kindertagespflege auf hohem Niveau, in diese Form gegossen, wäre der Garant für die geplante Zielsetzung gewesen: Eine bindungsgerechte, hochwertige und flexible Betreuungsform, auf die Mitarbeiterfamilien zeitnah zugreifen können.

Aber nicht nur Wigwam,

sondern auch anderen Tagesmüttern und –vätern in dieser Kommune wird es nicht gelingen, dem Gesetz zukünftig Leben einzuhauchen, weil es durch eine völlig realitätsfremde Umsetzung zur Totgeburt werden muss!

Die "Öffnung der Kindertagespflege" war der Plan

In einer Anhörung vom 15.02.2014, u.a. mit Unternehmerverbänden und kommunalen Spitzenverbänden in Rheinland-Pfalz wurde er geschmiedet der Plan:

Nachzulesen hier:

http://www.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/2224-16.pdf

Die Öffnung sollte eine positive Bevölkerungsentwicklung unterstützen, haben sie gesagt. Den Zugang für mittelständische Unternehmen zu qualitativer und vor allem flexibler Kinderbetreuung erleichtern, haben sie gesagt. Man erwarte positive Auswirkungen für die Wirtschaft und Wissenschaft, weil Betriebe einen Wettbewerbsvorteil hätten, wenn sie sich ihren Mitarbeitern familienfreundlich präsentieren, haben sie gesagt...

DAS alles ist wieder einmal zu einem Witz auf Papier verkommen,

über den wohl nur noch die zuständigen Sachbearbeiter lachen können.

AUS -

aus für ein ganzes Jahr intensiver Wigwam-Vorarbeit für Firmen und ihre Mitarbeiter. Jämmerlich gescheitert an nicht greifbaren Auflagen.

Ich spreche ja gerne vom Behördendschungel, den es so manches Mal zu durchschreiten gilt. Aber mit der Machete in der Hand im leeren herum zu fuchteln ist noch viel schlimmer, wie ich jetzt festgestellen musste. Wo nichts ist, können sie kaum Widerstand aufbauen, geschweige denn Widerspruch einlegen.

Sie verhungern ganz einfach am langen Arm der Kurzdenkenden!

Aufgeben ist eigentlich nicht so meine Natur, wenn ich allerdings das unternehmerische Risiko für unsere Pädagoginnen, die vollen Einsatz zeigen, nicht in vollem Umfang schultern kann, muss ich die weiße Fahne schwenken.

Viele von unseren treuen Leserinnen hatten unsere er-baulichen schönen Häuschen bereits gesehen, die wir in freudiger Erwartung mit tollen Pädagogen in den Startlöchern in wunderschöne Wigwam-Stübchen umwandeln wollten. Anfang des kommenden Jahres sollten dort fest eingeplante Eltern und Kinder ihr Plätzchen finden und ihren jeweiligen Arbeitgebern nahtlos zur Verfügung stehen.

Warum dieser Traum mit richtig viel Verlusten nun zu Ende geträumt ist, möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Und ich habe auch nicht vor mit weniger Getöse, die Anmietungsbühne der KTP zu verlassen. Denn dieses Mal ist richtig großer Schaden entstanden, bei dem es mit ein bisschen Scherben weg kehren eben nicht mehr getan ist!

Politisch Verantwortliche müssen, nein, sollten erfahren wollen, dass politischer Wille an der Basis nicht nur nicht umgesetzt, sondern stellenweise gar torpediert wird. 

Darum war ich bereits so frei, unserem Ministerium vor Augen zu führen, wie Unvereinbarkeit von Beruf & Familie hier gehegt und gepflegt werden. Hier ist in Sachen Kindertagespflege zu Vieles mit Passierschein A 38 zu beantragen, der bekanntlich ja nicht zu kriegen ist. Zumindest nicht so, dass Zeit und Geld derweil nicht schmerzlich davon laufen.

Werdegang:

Wigwam 1994 hat dieses Gesetz freudig aufgenommen, um die Ziele der Regierung im Sinne der uns angeschlossenen Firmen und Institutionen und deren Mitarbeiterfamilien, die in die Stadt Mainz strömen, umzusetzen. Gleichzeitig waren wir der Ansicht, das Gesetz eröffnet noch weit mehr Möglichkeiten, nämlich motivierte Fachkräfte, ErzieherInnen und PädagogInnen, die nicht in unserer Landeshauptstadt wohnen, für solche Projekte zu begeistern.

Da bislang noch niemand an die Umsetzung heran gegangen ist, und dem Träger keine verbindlichen Auflagen vorlagen, führten wir vor vielen Monaten ein ausführliches persönliches Gespräch im Ministerium, in dem die überaus risikobehaftete Grundproblematik erläutert wurde, dass ein Objekt durch das Jugendamt erst dann geprüft werden kann, wenn es bereits angemietet ist, denn andersherum wäre kaum vorstellbar, dass ein Vermieter sein Objekt prüfen ließe.

Sie verstehen: Es galt festzulegen, was zuerst da sein soll:

Die Henne oder das Ei !

Ich war schon von jeher für die Henne, weil die legt dann welche!

Also war es dringend notwendig, die Raumauflagen und alle sonstigen Abläufe so zu gestalten, dass sie einerseits der gewünschten deutlichen Abgrenzung zur Institution (Kita) entsprechen, und andererseits für eine einzelne Tagesmutter (Zusammenschlüsse/Großtagespflege sind ja nicht vorgesehen) zeitlich und finanziell zu stemmen sind.

Wir verließen uns auf eine ganz ent-scheidende Aussage:

dass ein Antrag auf „Nutzungsänderung“ dann gegeben sei, wenn wir ein Bürogebäude/-räumlichkeiten in Betreuungsräumlichkeiten wandeln würden; auf der sicheren Seite seien wir also stets, wenn wir ein ganz normales Einfamilienhaus anmieten. Genau DAS haben wir getan. 1 Jahr lang haben wir intensiv nach Räumlichkeiten gesucht, bis wir endlich auf den ersten kinderfreundlichen Vermieter stießen, der dem Projekt „Kindertagespflege“ aufgeschlossen gegenüber stand und uns den Vorzug vor allen anderen Interessenten gab. Alle anderen Vermieter haben dankend abgewunken aus Angst vor Lärm etc, wie wir bereits im September 2014 in einem Blog berichtet haben:

http://www.kinderbetreuungsboerse.de/wigwam-blog/wigwam/nachricht/-18480738a4/  

Monate im Vorlauf mieten wir Räumlichkeiten an, stehen davor sie zu beziehen und herzurichten, 3 Monatsmieten Kaution, die Kündigung der Festanstellung unserer ersten Modelpädagogin vor Augen. Wir bitten um Besichtigung. Die Ernüchterung bereits beim 1. Anruf: Das Haus wird nicht besichtigt, Sackgasse, kein Durchkommen für Feuerwehr & Co. PENG. Auf Nachfrage, wo genau das nachzulesen ist, erfahren wir: Nirgends, es gibt keine Auflagen, denn wir sind  die Newcomer. Anrufe beim Bauamt ergeben ähnliche Ahnungslosigkeit in Bezug auf den Unterschied zwischen einer Einrichtung mit 90 Kindern und einer Tagesmutter mit nur 5 Kindern. Weitere Bemühungen unsererseits führen zu einem hoffnungsvollen Termin zwischen Träger (aber erst mussten alle Zuständigen nochmal in Urlaub fahren, während uns Zeit und Geld weglaufen!) und Bauamt

mit dem Ergebnis, dass es kein Ergebnis gibt.

Die Auflagen weiterhin unklar, man könne aber schon so viel mitteilen, Anträge auf Nutzungsänderung mit teurem Architekten im Schlepptau nebst "Vielleicht-Bescheid", der pro qm dann auch noch mal kostet und kostet, sei unumgänglich. Hinzukämen Brandschutztür statt Eingangstür (da freut sich das Vermieterherz). "Handreichungen" was die Küchenausstattung betrifft, wobei hier völlig unklar sei, ob es sich um Empfehlungen oder Vorgaben handeln wird. Neben anderen Ämtern dürfe auch die Inklusionsbeauftragte noch einen Blick drauf werfen wegen der Barrierefreiheit usw. Allesamt Auflagen also, die in Art und Dauer von der Landesregierung genau gegenteilig beschrieben wurden, weil sie den "Rahmen der familiennahen Kindertagespflege" sprengen, und der Zielsetzung nicht dienlich sind!

Der uns insgesamt in Aussicht gestellte Zeitrahmen des Genehmigungsverfahrens mit mehreren Monaten, und OFFENEM Ausgang, zwang uns zur sofortigen Aufgabe! Der Verlust der abhängigen Beschäftigung unserer Pädagogin, sowie ein fortgesetztes finanzielles Durchhalten mit 1000den von Euro jeden Monat an Mietzahlungen in einem auf unbestimmte Zeit im "Leerstand" befindlichen Kinderstübchens ist niemanden zuzumuten! Heute nicht und Morgen auch nicht!

Liebe Landespolitiker:

War das die "Öffnung" der Kindertagespflege, die Sie meinten? Sieht so der Gang hin zu einer flexiblen Kindertagespflege aus?

Zeigen Sie mir

einen Vermieter, der einer Tagesmutter ein halbes Jahr und mehr Zeit gibt, einen Mietvertrag zu unterzeichnen, bis alle Ämter durchmarschiert sind. Oder zeigen Sie mir eine Pädagogin, die so wenig auf Geld angewiesen ist, dass sie all' diese Mittel auf unbestimmte Zeit aus dem Ärmel schütteln kann!

Sicher verstehen Sie auch, dass bei einem solchen Projekt, eine Tagesmutter absolut sicher in Verdienst gebracht werden muss, denn sie wohnt ja nicht darin, und finanziert somit ihr persönliches Zuhause UND die angemieteten Räume. D.h.: die Besetzung der Plätze durch Mitarbeiterfamilien und Tageskinder muss weit im Vorfeld absolut sichergestellt werden. Straffste Planungen mit Firmen und Mitarbeiterfamilien gehen damit einher.

Zeigen Sie mir

ein Unternehmen / Mitarbeiterfamilien, die ein solches Himmelfahrtskommando mittragen, einen Wiedereinstieg von Fachkräften verbindlich planen, im Zuge dessen Betreuungsverträge im Vorfeld unterschreiben, ohne sicher sein zu können, dass die Plätze schlussendlich auch entstehen und/oder nicht wissen wann?

Nach dem „Aus“ für unser erstes Projekt,

werden wir auch alle anderen Planungen in diese Richtung fallen lassen. Glückwünsch!

Fragen, mit denen sich die Verantwortlichen beschäftigen sollten:

1. Wo liegt der Unterschied zwischen einem Haus, in dem eine Tagesmutter samt Familie wohnt und betreut, und einem angemieteten Einfamilienhaus. Was rechtfertigt einen solchen Genehmigungswahnsinn?

2. Wie stellen Sie sich real eine Umsetzung des Gesetzes in der 2. Variante – bei den Eltern zu Hause – vor? Denn das Gesetz eröffnet noch eine weitere Umsetzungsmöglichkeit: Eltern, die ihre Räumlichkeiten einer Tagesmutter zur Verfügung stellen, können Tageskinder anderer Familien zur Betreuung einladen. Für jene anderen Kinder sind die Räume der Eltern dann ebenfalls „andere Räume“. Möchten Sie dort dann auch die Feuerwehr hinschicken? Das Bauamt auflaufen lassen, und die Türen einreißen? Möchten Sie dort ebenfalls „Handreichungen“ in der Küche festlegen? Das kann nicht Ihr Ernst sein – wäre aber die logische Konsequenz.

3. Die wichtigste Frage aber ist für mich:

Wie möchten Sie jemals dahin kommen, flexible Anforderungen der freien Wirtschaft umzusetzen, solange die, die für die Umsetzung verantwortlich sind so unflexibel sind?

Am heftigsten jedoch finde ich, dass es einer einzelnen Sachbearbeiterin ohne Handlungsanweisung möglich wäre, alle „Vereinbarkeitszüge“ anzuhalten. Diesen Sachverhalt lohnt es sich zu Ende zu denken bis hin zum Wissenschaftler, der dann eben nicht samt Familie zu Forschungszwecken in die Stadt kommen wird. Alles klar?

Von einer modernen Behörde erwarte ich,

dass sie Vereinbarkeit von Beruf & Familie fördernd flankieren, und nicht mit Genuss engagierte Menschen und Institutionen, die sich der Aufgabe stellen, vor die Wand laufen lassen. Anstrengungen, die parallel zur kommunalen Tätigkeit für den Mittelstand und für den wertvollen Berufsstand Kindertagespflege unternommen werden, sollten als Bereicherung verstanden werden. Und diese Wertschätzung bringen uns andere Kommunen durchaus entgegen.

In 22 Jahren habe ich mehr als 70.000 Eltern beraten und vermittelt. Und das mit dem Schwerpunkt liegend auf der Landeshauptstadt! Ohne Wigwam 1994 wären 1000e Fachkräfte aus dem In- und Ausland niemals in diese aufstrebende Wissenschaftsstadt gelangt! Mehr Erfahrung als bei uns können Sie nicht finden. Warum wir keine aktive Unterstützung erfahren, kann ich nur vermuten – ich nehme an – „Konkurrenz“, die ggf. etwas besser kann, ist nicht erwünscht. Die Stolpersteine jedenfalls, über die wir fallen mussten, seit Frau von der Leyen sich der KTP näherte, kann ich nicht mehr zählen. Nach Außen vorgetragen, scheint Verantwortlichen unternehmerisches Engagement am Herzen zu liegen; das gilt dann aber stellenweise  nicht mehr, wenns ans Eingemachte geht.

Es wäre gut, zur Kenntnis zu nehmen:

In Sachen Vereinbarkeit von Beruf & Familie kommt niemand mehr in Deutschland an der wertvollen Betreuungsform Kindertagespflege vorbei - angesichts des Wandels in der Arbeitswelt und angesichts des Kindeswohls unserer 1-Jährigen, die in großen Einrichtungen definitiv untergehen. Auch das Model „Kita Plus“ zeigt deutlich auf, wohin die Reise des Bundes gehen soll! Wigwam 1994 setzt seit Jahrzehnten Ideen zum Thema gelingend um – immer basierend auf einer echten „win win“ Situation für beide Seiten; Für Betreuungssuchende und Betreuungsanbietende. Und ich erlaube mir an dieser Stelle anzumerken, dass die anstelle geplanten Belegsysteme kein Anreizsystem für hochqualifizierte Tagesmütter- und väter darstellen können, weil sie schon dem Wesen nach einer zwingend notwendigen Wertschätzung entgegenwirken, und der ebenso wichtige "Vermittlungsrahmen" auf Elternseite fehlt.

Ein gutes Anreizsystem hingegen

spiegelt die immer intensiver werdende Qualifizierung der Kindertagespflege im Vorfeld mit einer ebenso hochwertigen Ausübung des Berufstandes auf inhaltlicher Ebene im Nachgang wider. Worauf zielt ein Belegsystem ab? Man bildet die Kindertagespflegepersonen aus, um sie dann auf Abruf in die Randzeiten zu schieben. Oder was möchten die politisch Verantwortlichen diesen Frauen und Männern anbieten, wenn die neuen Kitas im Land auf den Weg gebracht sind?

Die Sache kann nicht rollen, wenn sie nicht rund ist - das wusste der Ball auch schon!

Degradiert zur „Frei-Haltestelle“ - auch wenn sie durchbezahlt wird - werden Sie nur einen gewissen „Bodensatz“ an Tagesmüttern halten können. Die hochmotivierten betreuenden Fachkräfte, die gerade unsere Allerkleinsten brauchen, sind nicht nur an irgendeiner Geldleistung interessiert, sondern suchen die Möglichkeit, ihr Können/ihre Betreuungsleistung auch motiviert ans Kind zu bringen. Das ist auch mit ein Grund, warum das „Festanstellungsmodell“ in Firmen nicht wirklich greift – gute Frauen möchte nicht nur herumsitzen, wenn kein Kind da ist zum Betreuen. Und solche werden Sie nicht halten können; ebenso wie ein ausgebildeter Ingenieur sich nicht im Lager einsetzen lässt.

Belegsysteme verschlingen Unmengen an Ressourcen in der Betreuung und Verwaltung. Und das tun sie, weil sie nie dazu geschaffen wurden, wofür sie eingesetzt werden! 

Sie dienen einzig dazu, ein kommunales Sicherheitsnetz in Zeiten des bösen Rechtsanspruches aufzubauen.

Sie dienen nicht dem Kind!

Um Vereinbarkeit von Beruf & Familie wirklich umzusetzen, bedarf es weit mehr als nur „freigehaltener Plätze“, die man Eltern „zuweist“ – dahinter und daneben muss eine vorausschauende, straffe Planungsarbeit von Angebot und Nachfrage stehen – und da reicht es innerhalb des Jugendamtes maximal zum Weiterreichen von Telefonnummern. Eltern benötigen ebenfalls Beratung, damit sie die richtige Betreuungsform passend zu ihren Berufs- und Lebensumständen wählen können.

Um das Dasein von Top-Unternehmen zu wünschen und zu rechtfertigen, muss man ihr von Amtswegen auf Augenhöhe  begegnen. Niemand dort braucht Schubladen, denen sich Mitarbeiterfamilie anpassen müssen, sondern umgekehrt muss es sein. Die Lösungen für Unternehmen sollten sich den Berufsbildern anpassen können.

Und um das zu schaffen, müssen politisch Verantwortliche zu allererst eines begreifen:

Solange Sie einem Berufsstand die Wertschätzung vorenthalten, wird er Ihnen zu RECHT niemals liefern, was Sie bestellt haben!

In diesem Sinne.

Ihre Susanne Rowley

WIGWAM 1994
Susanne Rowley
Kapitän-Lorenz-Ufer 20
55583 Bad Kreuznach

Anerkannte Bildungseinrichtung

Phone: 06708 – 660636
E-Mail: info_at_wigwam.de

Kindertagespflegeberatung
Mo-Do: 9-16 Uhr
bei Terminen auf Rückrufbasis

Wigwam Vertragspartner:

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